#ConstructiveDisobedience lud Architekten, Ingenieure, Hersteller und Handwerker ein, einen spezifischen Einblick in ihre konstruktiven Experimente zu geben und sich am Austausch zu beteiligen. Ziel war es, Handlungsanweisungen – dispositivi – zu finden, wie wir konstruktives Experimentieren aus dem Kern des Berufsstandes heraus ermöglichen, methodisch verstehen, als Designforschung etablieren und damit akademisch und auf der Baustelle Anerkennung finden können. Welche Risikokultur kann und muss im Dienste einer verantwortungsvollen architektonischen Produktion etabliert werden und wie können wir davon leben?

Publikation






